Die Erfindung demokratischer Repr sentation in den Federalist Papers

Author: Beatrice Brunhöber
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161502752
Release Date: 2010
Genre: Law

English summary: The Federalist Papers are not only the intellectual underpinning of the US constitution but also its most important commentary. In it, Alexander Hamilton, James Madison and John Jay combine democracy and representation, two concepts which had previously been regarded as mutually exclusive. Their ideas first made it possible to achieve democracy not only on a small scale but in a large continental state with a diverse population. Beatrice Brunhober however not only introduces the Federalist Papers into the academic discussion, a work on par with European classics of constitutional theory but for the most part overlooked in Germany, she analyzes the Federalist Papers and demonstrates how political decision-making by means of democratic representation are even possible in a pluralistic society. She furthermore establishes the foundations for an understanding of representation that neither requires the existence of a preceding entity, such as an ethnic people, nor is aimed at the incarnation of a specific concept, such as a presumed public benefit, and thus paves the way for the idea of democratic representation beyond the nation state. German description: Die Federalist Papers sind nicht nur das Credo der US-amerikanischen Verfassung, sondern auch ihr wichtigster Kommentar. In ihnen verknupften Alexander Hamilton, James Madison und John Jay die bis dahin als Gegensatze geltenden Ideen von Demokratie und Reprasentation. Damit wurde es moglich, Demokratie nicht nur im Kleinstaat, sondern auch in einem ausgedehnten Flachenstaat mit einer vielfaltigen Bevolkerung zu verwirklichen. Die Untersuchung von Beatrice Brunhober geht uber die Rezeption dieses Werkes, das den europaischen Klassikern der Verfassungstheorie ebenburtig ist, hinaus. So zeigt die Autorin in ihrer fundierten Analyse der Federalist Papers auf, wie demokratische Reprasentation einheitliche politische Entscheidungen in einer pluralistischen Gesellschaft uberhaupt erst ermoglicht. Sie ebnet mit ihren Grundlagenuberlegungen zudem den Weg fur eine Idee demokratischer Reprasentation jenseits des Nationalstaates.

ffentlichkeit in den Federalist Papers

Author: Florian Greiner
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640320264
Release Date: 2009
Genre:

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Seminar fur Wissenschaftliche Politik), Veranstaltung: Vorkurs, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit wurde im Rahmen eines Vorkurses fur Erstsemester Politik-Studenten mit dem Schwerpunkt "Offentlichkeit" verfasst., Abstract: Die Federalist Papers" gelten seit jeher als Klassiker der politischen Theorie. Schon kurze Zeit nach dem Erscheinen des Federalists" war klar, dass den drei Autoren Alexander Hamilton, James Madison und John Jay weit mehr gelungen war als die blosse Rechtfertigung und Verteidigung der entworfenen US-Verfassung in der offentlichen Diskussion um deren Ratifizierung. In der Tat lassen sich in der heutigen Forschung eine Vielzahl verschiedener Interpretationsansatze und Deutungsmuster zu den Federalist Papers" erkennen. So wird beispielsweise auf den Aspekt verwiesen, dass mit den Federalist Papers" die ersten theoretischen Begrundungen eines republikanisch verfassten Gemeinwesens geschaffen wurden. Ferner handle es sich aber auch um eine Darlegung der politischen Ziele und Ideale der amerikanischen Grundervater. Nach Konsens der heutigen Forschung seien die Federalist Papers" zudem der authentischste Kommentar und die bislang beste Interpretation (zu) einer Verfassung, die seit nunmehr 225 Jahren fast unverandert besteht; ein Aspekt, dem die Federalist Papers" nicht zuletzt auch ihre ungebrochene Aktualitat verdanken. In dieser Hausarbeit soll nun das Offentlichkeitsmodell der Federalist"-Autoren untersucht werden. Es wird hierbei die These vertreten, dass sich aus den Federalist Papers" ein solches Offentlichkeitsmodell herausarbeiten lasst. Da sich im Federalist" nur sehr wenige direkte Bezuge zur Offentlichkeit finden lassen und von den Autoren kein explizites Modell von Offentlichkeit formuliert wurde, erscheint dies keineswegs selbstverstandlich"

Die Federalist Papers als Staatsphilosophie und Kommentar zur Nordamerikanischen Verfassung

Author: Markus Andreas Mayer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638898355
Release Date: 2008-01-27
Genre: Law

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,4, , 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Untersuchung hat Darstellung der Idee des Bundesstaates von JAY, HAMILTON und MADISON zum Thema. Dieses Konzept ist wesentlicher Teil ihrer Staatsphilosophie und ergibt sich aus der Forderung nach einer „more perfect Union“, die die Schwächen der Articles of Confederation beseitigen sollte (Ziffer 2). Zunächst werden schon vorhandene Untersuchungen zur Bundesstaatsidee in den Fede-ralist Papers diskutiert (Ziffer 3). Sodann wird die Grundprinzipien der Idee des Bundesstaates identifiziert und die konkrete Entstehung eines Bundesstaates in Amerika (die Autoren des Federalist setzten ihre Ideen weitestgehend um, auch daraus ergibt sich die Aktualität des Federalist) geschildert (Ziffer 4). Von besonderem Interesse waren damals die Beziehung von „States“ und „Union“ und welche Kompetenzen von den „States“ an die „Union“ delegiert werden sollten (Ziffer 5). Eine Frage, die auch heute in Europa von Bedeutung ist. Diese Kompetenzen werden danach gegliedert nach den Staatsgewalten geschildert (Ziffer 6). Das System der „checks und balances“ findet hier seinen Ursprung. Schließlich wird noch die Frage beantwortet, ob die Verfassung letztlich „federal“ oder „national“ ist (Ziffer 7). Ein Ausblick rundet die Untersuchung ab.

Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft

Author: Henry Hazlitt
Publisher: FinanzBuch Verlag
ISBN: 9783862485932
Release Date: 2014-02-14
Genre: Business & Economics

In kaum einem Bereich spuken so viele Irrtümer herum wie in der Ökonomie. Zudem sind sie so weit verbreitet, dass sie als gültige Lehrmeinung angesehen werden. Themen wie staatliche Zinsmanipulation, Sparen, Inflation, Mindestlöhne oder Branchenrettung, wie die der Banken, sind aktueller und missverstandener denn je. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was wirklich hinter den Begriffen steckt, wie sie zusammenwirken und welche praktischen Folgen (staatliche) Eingriffe haben. Niemand könnte ein Verständnis wirtschaftlicher Grundlagen besser vermitteln als Henry Hazlitt. Als einer der ganz Großen der Österreichischen Schule wird er in einem Atemzug mit Mises, Hayek und Rothbard genannt. Seine Begabung für elegante, populäre Darstellungen wirtschaftlicher Zusammenhänge haben dieses Buch entstehen lassen. In 24 kurzweiligen Kapiteln vermittelt er sein umfassendes Wissen, von Steuern über die Idee der Vollbeschäftigung bis zu Preisen und Inflation. Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft, ein Klassiker der Ökonomie jetzt auf Deutsch und heute noch so aktuell wie zur Erstveröffentlichung 1946.

Der Einfluss der Staatsphilosophie John Lockes auf die Federalist Papers

Author: Sebastian Dregger
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638450775
Release Date: 2005-12-29
Genre: Political Science

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Demokratie und Repräsentation, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: John Lockes „Zwei Abhandlungen über die Regierung“ gelten ebenso wie die Federalists Papers als Klassiker der neuzeitlichen politischen Philosophie. Dabei sind es vor allem zwei Merkmale, die sowohl Lockes Abhandlungen wie auch die Federalists auszeichnen und zu Klassikern machen: Hier ist zunächst auf die praktische Wirkungsgeschichte der Werke zu verweisen; Locke ist der Philosoph der englischen „Glorious Revolution“ von 1688/89. Auch wenn sein Werk, das er 1690 veröffentlichte, von seiner Entstehungsgeschichte nicht unmittelbar als eine Antwort auf dieses historische Ereignis zu verstehen ist , so gelten seine Gedanken als eine theoretische Rechtfertigung des sich damals herausbildenden Verfassungskompromisses in England. Die Federalists, eine Sammlung von 85 zwischen Oktober 1787 und März 1788 in verschiedenen New Yorker Zeitschriften unter dem gemeinsamen Synonym „Publius“ veröffentlichten Aufsätzen, geschrieben von James Madison, Alexander Hamilton und John Jay, hatten ausdrücklich das Ziel, die New Yorker Bevölkerung von einer Ratifikation der amerikanische Bundesverfassung zu überzeugen, welche, vorher in Philadelphia ausgearbeitet, die alten Confederate Articles mit einer bundesstaatlichen Verfassung ablösen sollte. Zweitens zeichnen sich beide Texte durch ihre zentralen Wertvorstellungen im Hinblick auf eine politische Verfassung aus: Für Locke wie für die Federalists ist politische Herrschaft nur dann gerecht, wenn sie auf der dauerhaften Zustimmung der Herrschaftsunterworfenen beruht sowie deren Grundrechte achtet. Neben der Tatsache, dass die englische und amerikanische Verfassung bis heute geltendes Recht sind, dürften es diese liberalen, aus der philosophischen Tradition der angelsächsischen, empiristischen Aufklärung stammenden Wertvorstellungen sein, die den Texten Lockes und der Federalists ihre besondere Ausstrahlungskraft auf die praktische Politik wie auf die politische Theorie bis heute verleiht.

Die Federalist Papers und die Entwicklung der Verfassungsgerichtsbarkeit der Fall Marbury versus Madison in den USA

Author: Jannis Frech
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638925075
Release Date: 2008
Genre: Constitutional law

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universitat Bremen (Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundtexte zur politischen Philosophie: Fruhe neuzeitliche Positionen zur Legitimation politischer Ordnung (Hobbes, Locke, Rousseau, Federalist Papers), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weisse Gebaude im Kolonialstil, unendlich weite Landschaften, unerforscht und unbesiedelt, pulsierende Handelszentren und reger Schiffsverkehr auf allen Gewassern. Willkommen im Amerika der Grunderzeit, zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Vereinigten Staaten, gerade erst in die Unabhangigkeit entlassen, sind nach Jahren des Krieges und der Unsicherheit nun gewollt und verpflichtet eine Ordnung zu finden, die ihnen Freiheit und Frieden, Gerechtigkeit und Individualitat ermoglicht. Der Weg dorthin ist muhsam und kompromissreich, Anhanger von starken Einzelstaaten stehen Visionaren einer starken Union entgegen. Anarchisten, Monarchisten, Demokraten und jedwede Staatsform vertretende Personen diskutieren breit und unnachgiebig Vorteile und Nachteile jeder Ordnung. Letztendlich waren es starke Charaktere, die fur Einigung und Ergebnis standen. Manner wie George Washington, James Madison oder Alexander Hamilton. Ein so grosses Land von Grund auf neu zu errichten ist ein ungeheuer verantwortungsvolles und ebenso beispielloses Abenteuer, auf das sich die Burger der nun vereinigten Staaten von Amerika einliessen. Ich mochte in meiner Hausarbeit zeigen, wie Amerika seine Verfassung entdeckte, verstand und ansah, indem ich funf wesentliche Artikel aus den Federalist Papers darlege und analysiere. Die Vorgabe der Artikel entstammt dem Programm des zugehorigen Seminares von Frau Prof. Dr. Tine Stein zum Thema Grundtexte zur politischen Philosophie." Anschliessend mochte ich am Beispiel des Falles Marbury versus Madison die Entwicklung der Verfassungsgerichtsbarkeit im jungen amerikanische"

Die Federalist Papers als Vorbild f r die Verfassung der Europ ischen Union

Author: David Breitwieser Alfaro
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783668380974
Release Date: 2017-01-17
Genre: Political Science

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Die Größe der Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren 1787 und 1788 veröffentlichten die amerikanischen Gründerväter Alexander Hamilton, James Madison und John Jay die Verfassungskommentare Federalist Papers, die mit rhetorischem Geschick und sorgfältiger Argumentation die Vorteile eines neuen Verfassungsentwurfes für die dreizehn amerikanischen Staaten anpriesen und für diesen warben. Seit jeher zählen die Federalist-Artikel als „hervorragendster Text zur politischen Theorie“ (Bailyn 1992: 271), den die Vereinigten Staaten von Amerika hervorgebracht haben und die innovativen Theorien der Federalist Papers gelten bis heute als geistige Urheber der amerikanischen Demokratie. Der Begriff der Macht und die Frage nach der Organisation dieser, kann als elementare oder sogar zentrale Kategorie des Politischen bezeichnet werden. Die theoretischen Bestimmungen der Organisation der Macht sind dabei so facettenreich wie die Definitionen der Politik selbst. Die Ausprägung der Machtorganisation mit der sich die vorliegende Arbeit beschäftigt, stellt sich der Frage ob Macht zentral organisiert sein sollte, in Form eines Nationalstaates oder eines Bundesstaates, oder ob die Souveränität der einzelnen Einheiten (Länder) gewahrt wird und diese sich weitgehend eigenständig verwalten, beispielsweise in Form eines föderalen Staatenbundes. Vor diesem Hintergrund soll in der vorliegenden Arbeit überprüft werden, ob die politische Theorie der Federalist Papers als mögliches Vorbild für eine Verfassung der Europäischen Union (EU) und folglich für eine Vertiefung der Europäischen Integration im Sinne der „Vereinigten Staaten von Europa“ dienen kann. Die gegenwärtige Situation in Europa und die gefühlte „Stagnation“ des Projekts der europäischen Integration laden förmlich dazu ein, eine Verfassung anlehnend an die Federalist Papers als Alternative und „genuin demokratische Konstituierung der Europäischen Union“ auszuarbeiten, mindestens jedoch diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen.

Analyse der Bundesstaatsidee in den Federalist Papers und in den Werken der Autoren der Papers

Author: Markus Andreas Mayer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638730129
Release Date: 2007
Genre:

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,4, Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg (Institut fur Offentliche Verwaltung), 245 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Laut Gutachten des Erstprufers die beste Diplomarbeit, die je bei ihm geschrieben wurde, Abstract: Vorliegende Arbeit hat die Analyse der Bundesstaatsidee in den Federalist Papers" und in anderen Werken ihrer Autoren (Alexander HAMILTON, John JAY und James MADISON) zum Thema. Die Autoren des Federalist waren massgeblich an der Entwicklung der nordamerikanischen Verfassung beteiligt. Mit ihren Aufsatzen verteidigten sie die Idee der Vereinigung der Staaten von Amerika, uber welche damals abgestimmt wurde. Die Arbeit enthalt damit eine Analyse der Wurzeln der amerikanischen Verfassung, welche vom Menschenbild der Autoren des Federalist ausgeht und die Argumente Hamiltons, Jays und Madisons darstellt. Die Federalist Papers gehoren zu den bedeutendsten Texten der modernen westlichen Demokratie."

Die Autoren der Federalist Papers ihr Menschenbild und die Notwendigkeit des Staates

Author: Markus Andreas Mayer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638917148
Release Date: 2008
Genre:

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1,4 (Gesamtnote), Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg (Universitat der Bundeswehr Munchen), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit ist eine uberarbeitete Fassung eines Unter-Themas meiner Diplomarbeit mit dem Titel "Analyse der Bundesstaatsidee in den Federalist Papers" und in den Werken der Autoren der Papers," Abstract: In der folgenden Untersuchung wird ausgehend von den Autoren der Federalist Papers und ihrem Menschenbild dargelegt, warum es nach deren Auffassung uberhaupt einen Staat geben solle, was eine Mindestvoraussetzung fur die Idee des Bundesstaates, welcher ein auf ganz bestimmte Art und Weise gestalteter Staat ist, darstellt. Dabei sollen auch fur die Untersuchung wichtige allgemeine Hintergrundinformationen uber HAMILTON, JAY und MADISON sowie der hier hauptsachlich betrachteten Schrift, dem Federalist," in systematischer Art und Weise gegeben werden (Ziffer 2+3). Danach wird die geschichtliche Ausgangssituation geschildert und gezeigt, wie es zu einer Unabhangigkeit Amerikas kam und welche Implikationen fur die amerikanische Verfassung dies mit sich brachte. Ausgehend vom Menschenbild der Autoren des Federalist werden sodann die daraus resutierenden Thesen uber die Notwendigkeit des Staates dargestellt und erlautert (Ziffer 4). Ein Ausblick rundet die Untersuchung ab."

The Federalist Papers Reader

Author: Frederick Quinn
Publisher:
ISBN: UOM:39015033108716
Release Date: 1993
Genre: Political Science

The Federalist Papers rank with the Declaration of Independence and the Constitution as basic statements of American democracy. The 23 most relevant essays, written by John Jay, Alexander Hamilton, and James Madison, have been gathered here by historian Frederick Quinn.

Das Konzept der politischen Repr sentation in den Federalist Papers

Author: Marcel Rüttgers
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640974559
Release Date: 2011-08-03
Genre: Political Science

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Federalist Papers sind das politisch-theoretisch Basiswerk der amerikanischen Demokratie schlechthin, die „Bibel des amerikanischen Konstitutionalismus“ . Weit über die Grenzen Amerikas hinaus erlang die Essay-Sammlung eine große Bedeutung für die Entwicklung der modernen Demokratie überhaupt. Die Verfassung der USA und ihre theoretische Fundierung und Explikation im Federalist können als Begründung der repräsentativen Demokratie und dem Prinzip der uneingeschränkten Volkssouveränität angesehen werden. Die vorliegende Arbeit widmet sich einem Teilaspekt dieses Konzepts: der Theorie der politischen Repräsentation in den Federalist Papers; sicherlich eine der zentralen Neuerrungenschaften im republikanischen Denken oder wie der Federalist es selbst ausdrückt: eine Entdeckung . Welche Verdienste den Autoren des Federalist dabei genau zukommen und welche Unterschiede es zu früheren Verständnissen von Repräsentation gibt, wird im Laufe der Arbeit herausgearbeitet. In der folgenden Arbeit soll das Konzept der politischen Repräsentation der Federalist Papers herausgearbeitet werden. Darauf aufbauend soll zudem noch die Frage danach geklärt werden, ob die Repräsentanten dem Gemeinwohl dienen oder die konkreten Interessen ihrer jeweiligen Wähler vertreten. Wie noch aufgezeigt wird, erkennt der Federalist den Interessenpluralismus der Gesellschaft an. Schlägt sich dieser aber auch in der Volksvertretung durch oder handelt es sich um ein identitäres Repräsentationsverständnis à la Rosseau? Gleichwohl der Federalist auch heute noch eine der wichtigsten Interpretationshilfen bei Verfassungsauslegungen ist und noch immer Geltung beanspruchen kann, ist er doch ein Dokument, das in seinem historisch-politischen Kontext betrachtet werden muss. Da die USA in den 200 Jahren seit Formulierung der Essays selbstverständlich sozio-ökonomische, verfassungs- und auch geopolitische Entwicklungen durchgemacht haben, lassen sich nicht zwingendermaßen alle dargestellten Ergebnisse auf die heutige Situation des Landes übertragen. Als wichtiger Aspekt kann hier beispielsweise die Verfassungsänderungen hinsichtlich der Wahl des Senats angeführt werden: Während die Senatoren heute direkt durch die jeweiligen Wähler der Einzelstaaten gewählt werden, wurden sie bis 1913 noch durch die Legislativen der Bundesstaaten bestimmt. Dieser Unterschied ist wesentlich, wie die weitere Untersuchung noch zeigen wird.

The Federalist Papers

Author: Alexander Hamilton
Publisher: Seltzer Books via PublishDrive
ISBN: 9781455419227
Release Date: 2018-03-01
Genre: History

According to Wikipedia: "The Federalist Papers are a series of 85 articles or essays promoting the ratification of the United States Constitution. Seventy-seven of the essays were published serially in The Independent Journal and The New York Packet between October 1787 and August 1788. A compilation of these and eight others, called The Federalist; or, The New Constitution, was published in two volumes in 1788 by J. and A. McLean. The series' correct title is The Federalist; the title The Federalist Papers did not emerge until the twentieth century. The authors of The Federalist wanted both to influence the vote in favor of ratification and to shape future interpretations of the Constitution."

John Locke und David Hume in den Federalist Papers

Author: Lisa Hollenbach
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638322249
Release Date: 2004-11-04
Genre: Political Science

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für PolitikwissenschaftOtto-Suhr-Institut für PolitikwissenschaftOtto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Federalist Papers, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „They (Locke und Hume, Anm. d. Verf.) were, however, the most important philosophers to influence him (Publius, Anm. d. Verf.), and I think they influenced him in dramatically different ways.“ Diese Hausarbeit geht der Frage nach, inwieweit sich Gedankengut John Lockes und David Humes in inhaltlicher Argumentation und erkenntnistheoretischem Vorgehen der Autoren der Federalist Papers widerspiegelt. Dabei werden vor dem Hintergrund der politischen und geistigen Situation zu Lebzeiten der beiden Philosophen deren wesentliche Ideen und Thesen dargestellt. In einem zweiten Transferschritt werden ausgewählte Artikel der Federalist Papers auf diese Aussagen hin überprüft und der Versuch unternommen, Rückschlüsse auf Parallelen und mögliche Beeinflussungen zu ziehen. Eine abschließende Einschätzung sowohl quantitativer als auch qualitativer Art im Rahmen einer Hausarbeit scheint schwierig. Weder das Zählen von Zitaten der Philosophen in den Federalist Papers wird zur fundierten Erkenntnis führen, noch wird eindeutig zu klären sein, ob Übereinstimmungen letztendlich auf den Einfluss der englischen Denker zurückgeführt werden können, oder vielmehr auf allgemein gültigen Vorstellungen der damaligen Zeit basieren. Gleichwohl können in der direkten Gegenüberstellung der philosophischen Ideen Lockes und Humes und dem Verfassungsentwurf der Federalist Papers Ähnlichkeiten gezeigt und bewertet werden.

The Rhetorical Approach in the Federalist Papers No 10 No 54 No 84 and

Author: Jelena Vukadinovic
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640318353
Release Date: 2009-05
Genre:

Seminar paper from the year 2008 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,7, RWTH Aachen University, course: American Non-Fiction, language: English, abstract: The eighty-five essays, today commonly referred to as The Federalist Papers, were written in 1787 and 1788 in order to help in securing the ratification of the proposed United States Constitution in the State of New York. Although the essays were all signed Publius, they were written by three men of different background and, to some extent, different political ideas. John Jay, Alexander Hamilton and James Madison have contributed to the Papers in different quantity. Due to an illness Jay has contributed only five articles. Hamilton's and Madison's contributions are not always easy to separate but most scholars ascribe twenty-nine articles to Madison and fifty-one to Hamilton. The authorship of essays "18-20, 49-58, and 62-63 was the subject of heated historical controversy for more than a century and a half, because both Hamilton and Madison allegedly claimed authorship of these essays." The object of this paper is to analyze the rhetorical approach of Madison and Hamilton in selected papers. Also, an attempt will be made to determine if, and to what extent their rhetorical style and political ideas are distinguishable even under the joint guise of Publius. The analysis will be undertaken on the examples of four selected papers - No. 10, 54, 84 and 85, which were chosen as representatives of the respective author's style, since a detailed analysis of all 85 papers would be to extensive for a term paper. Contributions by John Jay are deliberately left out since they consist of only 5 papers which are arguably among the less important ones. Federalist No.10 was chosen as the most famous of Madison's contributions due to its prominence within the scholarly debate and the prevailing significance of the problem discussed in the essay - the dangers or factions within a republic system. No. 54 was chos